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„Elfe“ Halbrenner

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An einem kalten Januartag stöberte ich mal wieder auf Ebay Kleinanzeigen nach Fahrrädern. Nicht, dass ich wirklich noch eines gebraucht hätte, aber man weiß ja nie, was einem begegnet…… Tatsächlich stolperte ich über eine Anzeige: Älteres Herrenrad, Marke Elfe, blau …….

„Elfe“?? Bemerkenswerter Name für ein Fahrrad, das machte mich neugierig. Ich rief an und konnte das Rad am selben Tag besichtigen. Also auf nach Quickborn. Was für ein hässliches Entlein stand da im Vorgarten! Total verbaut, viel Rost und der Lackierung sah man die Jahrzehnte rüdesten Alltagseinsatzes an. Aber dieser wunderbare Name in verschnörkelter Schrift und die schöne stahlblaue Rahmenfarbe! Die Lager hatten kein Spiel und der Rahmen war nicht verzogen. Das Entlein hatte Potential und nach zähen Verhandlungen war das „Elfe“ dann für 53,50 € mein.

Wie alt der Rahmen genau ist (wohl 40er bis frühe 60er Jahre) oder Hinweise über die Marke konnte ich noch nicht herausbekommen. Laut Steuerkopfschild – mit einer tanzenden Elfe! - ein Berliner Händler.

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Ziemlich schnell hatte ich dann die Idee, die schlafende Schönheit in einen Halbrenner zu verwandeln.

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Nach gründlicher Reinigung und Behandlung mit Owatrol habe ich bisher folgende Umbauten vorgenommen:

Die Laufräder neueren Datums tauschte ich gegen 60er Jahre Stahlfelgen mit einer 62er Torpedo 3-Gang Nabe hinten.

Neue Bereifung: Schwarze Continentalmäntel ohne Reflektorstreifen.

Alte Frontlampe vorn und klassisches 50er Jahre Rücklicht nebst altem Reflektor hinten.

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Ein brauner Brooks ersetzt nun den ursprünglich vorhandenen modernen Gelsattel.

Den schönen alten Vorbau bekam ich von Nico.

Zuletzt habe ich den großartigen Soma „Lauterwasser“, Leihgabe von Lars, verbaut. Der sieht richtig klasse aus an dem Rad, den geb ich nicht wieder her.

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Und als Nächstes? Andere, ältere Bremse - Lenkergriffe/Lenkerband – Sportpedale – größeres Kettenblatt – eleganteres Rücklicht – Gabelbrücke abschleifen - Dynamo….

Das Elfe wird sich weiter verändern, dies ist noch lange nicht der Endzustand.

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Hamburg, den 5. November 2014 / Michael

Woodrup wird weiter restauriert

Seit Mai gab es in der Werkstatt viel zu tun, da meine Söhne ihre Seifenkiste fertig haben wollten!!!!!

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Und so rückte das Woodrup leider etwas nach hinten.

Nun geht es aber weiter…..

Der Rahmen nach ausgiebiger Schleifarbeit

Grundiert und gefüllert sieht es dann schon ganz anders aus.

Eine ausrangierte Gabel dient als drehbarer Lackierständer :-).

3 dünne Schichten in frischem Lindgrün, ach ist das herrlich…

Natürlich müssen solche schönen Muffen farblich abgesetzt werden.

Die originalen Wasser-Abziehbilder fanden sich auch noch,

danke für “die Schriftzüge” Ulrich, jetzt wird wieder ein Rad draus.

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Zuerst wollte ich die Wasserabziehbilder mit Klarlack überziehen, leider hatte der Klarlack was dagegen und löste die Abziehbilder an. Zum Glück hatte ich das vorher getestet, sonst hätte ich mich geärgert……..

Ich hatte mich schon gewundert, warum bei älteren Woodrups die Abziehbilder nicht unter Klarlack liegen, nun weiss ich ja warum.

Also wurde der Rahmen zuerst mit 2 Schichten Klarlack lackiert, dann kamen die Wasserabziehbilder drauf.

Zuerst war ich mir unsicher, ob die Farbkombination passt, aber jetzt finde ich das richtig gut. Hat evtl. noch jemand von euch “Reynolds 531 ST” Aufkleber für mich, die fehlen mir noch?

Und noch ein Detailbild von den wunderschönen Muffen, in den nächsten Tagen geht es weiter.

22 Oktober 2014/ Nico T.

Fast ein Scheunenfund ...

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Basti erhielt dieses ca. 100 Jahre alte Fahrrad von einem älteren Herren aus dem Alten Land. Ohne unsere rettenden Arme wäre das arme Rad vielleicht sogar irgendwann “entsorgt” worden. Der Rahmen, das Kettenblatt und vermutlich auch der Ledersattel (mit dem Aufdruck “confeld”) sind wohl original; die Räder, Gabel und der Lenker sind nachträglich montiert worden.

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Das Kettenblatt ist sehr markant und recht groß ausgefallen, ebenso wie die sehr breite und massive Kette.

Bisher konnten wir den Rahmen noch nicht einem Hersteller zuordnen. Eine geäußerte Vermutung war die deutsche Fahrradmarke Mifa. Der Abstand der Bohrungen für das Steuerkopfschild beträgt 89 mm.

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Die Rahmennummer ist “6 8 [oder 3] 7 5”.

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Falls jemand einen Tipp haben sollte, welcher Hersteller das Rad produzierte, würden wir uns sehr über eine Nachricht freuen.

Wir werden das Fahrrad in den nächsten Monaten restaurieren und zu neuem Leben erwecken, so hoffen wir. Nach einigen Jahren, vielleicht sogar Jahrzehnten, des Stillstands, fuhr ich mit dem Rad im März 2013 schon einmal im Schneegestöber den Elbhang hinauf. In Zukunft soll es hin und wieder auf den Straßen dieser Stadt rollen. Wir werden beizeiten einmal darüber berichten …

Hamburg, den 21. Oktober 2014 / Lars A.

Peugeot Grande Tourisme 1981

Eigentlich bin ich ja nicht so der Schrauber … Doch vor einigen Monaten nahm ich ein herrenloses Peugeot Tourenrad an mich, um es für jemanden wieder fahrbereit und nach Möglichkeit wieder schön zu machen. Basti übernahm die “Leitung” in diesem Projekt und führte mich bei der Gelegenheit gleich einmal in grundlegende Dinge ein, wie Tretlager herausnehmen, neu fetten, Laufräder zentrieren, Züge verlegen usw. Herausgekommen ist dabei Folgendes:

In der Gesamtansicht sieht es dann so aus:

Basti hatte die Idee, den Lenker umzudrehen, weshalb das Peugot einen leicht sportlichen Charakter bekam:

Der Ideale-Ledersattel konnte beim ersten Versuch noch nicht gerettet werden, vielleicht wage ich bei Gelegenheit noch einmal einen zweiten Versuch.

Das Rad fährt nun nach vielen Jahren Unterbrechung wieder auf den Straßen Hamburgs und erfreut tagtäglich seine neue Besitzerin. Also hat sich die Arbeit gelohnt und sie hat dazu noch eine Menge Spaß gemacht. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle an Basti!

Hamburg, den 27. August 2014 / Lars A.

Windthorst 3-Gang-Sporttourenrad (1950)

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Dieses Fahrrad, ähm, Trauerspiel, befindet sich seit zwei Tagen in meinen bescheidenen Räumlichkeiten. Mag die Ästhetik dieses historischen Fahrrads “ein wenig” auf der Strecke geblieben sein … doch ich habe zu dem Rad eine besondere Beziehung. Mein Vater kaufte es 1950 in einem Fahrradgeschäft in der Holzmühlenstraße und fuhr es im Alltag und auf Touren. Irgendwann vor zehn, fünfzehn Jahren wurde dem auffallenden rosa-kuperfarbenen Rahmen mit einer schwarzen Sprühdose der Garaus gemacht.

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Das Rad ist ein Windthorst - “Windthorst Qualtätsbau” steht auf dem Steuerkopfschild - mit liebevoll gestalteten, verspielten Muffen, Dreigang-Kettenschaltung (original wohl von Cyclo) und Alufelgen. Die Marke Windthorst, über die ich bislang nichts in Erfahrung bringen konnte, war wohl sehr klein und nach dem katholischen Politker Ludwig Windthorst (1812-1891) benannt, dem wichtigsten Gegenspieler Bismarcks im “Kulturkampf” der 1870er Jahre. Windthorsts Konterfei prangt auf dem Steuerkopfschild und dem hinteren Schutzblech.

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Ohne Genaues zu wissen, wage ich einmal die steile These, dass ein katholischer Fahrradhändler und -hersteller mit den Windthorst-Fahrrädern diesem katholischen Protagonisten deutscher Geschichte ein Denkmal setzen wollte. Wer Näheres wissen sollte, bitte melden.

Das Rad soll, falls möglich, von der schwarzen Farbe befreit werden und wieder in einen schönen, möglichst originalgetreuen Zustand versetzt werden. Ich werde beizeiten darüber berichten …

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Hamburg-Altona, den 22. August 2014 / Lars A.

Cycling Book of Maintenance (1938)

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Für den anglophilen Schrauber dürfte vermutlich folgendes Buch von Interesse sein: “Cycling Book of Maintenance“ aus dem Jahr 1938. Vor wenigen Jahren gab es der englische Klassiker-Fahrradladen The Old Bicycle Company in einer kleinen Auflage als Faksimile heraus. Die Qualität des Reprints ist zwar lausig, aber dafür war/ist der Verkaufspreis recht niedrig. Der geneigte deutsche Leser lernt eine Menge englischer Fachbegriffe kennen, so er diese noch nicht in seinen passiven oder gar aktiven Wortschatz integriert haben sollte. Es wird allgemein in die Grundlagen und später auch Feinheiten der Fahrradreparatur und -pflege eingeweiht. „The beginner is given a full, constructive survey; the expert will find it a helpful book of reference.“ (S. xvii)

Funktionsweisen der jeweiligen Teile und ihre Abnutzung werden im Buch auf einfache Weise erläutert, Tipps werden gegeben zur Einstellung des Lenkers, zur Auswahl, Einstellung und Pflege des Sattels, zu Trommel- und Felgenbremsen, Dreigangnaben, Beleuchtung, dem Flicken von Reifen und vielem mehr. Schön ist ist auch die reichlich vorhandene Werbung, etwa von Reynolds (“Relise the added joys of lighter and brighter cycling tours, by ensuring that your next bicycle is built with Reynolds ‚531’ tube and Reynolds Light Alloy Components“, S. vi). Ganz am Ende des Buches wird dann noch einmal auf den Punkt gebracht, was die stetige Pflege und Wartung des eigenen Fahrrades letztendlich bewirken und bezwecken soll: „This book not only tells you how that maintenance may be effected; it also stresses the point that such maintenance pays big dividends in easy, trouble-free hours upon the open road.” (S. 67)

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Cycling Book of Maintenance. An Easy-to-Follow Introduction to the Bicycle, Its Components & Accessoires (1938), Reprint, The Antar Press, 2009.

Hamburg, den 18. August 2014 / Lars A.

Stalen Ros Venlo 2010

Im niederländischen Venlo findet alljährlich ein Markt für klassische Rennräder und Teile statt. Neben dem Markt werden unverkäufliche Räder ausgestellt, von denen wir hier einige zeigen.

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Hamburg, den 14. Juli 2014 / Basti

Der ABC engagiert sich im Stadtteil

Beim jährlichen Fahrrad-Aktionstag der Grundschule Fahrenkrön werden immer helfende Hände gebraucht, um Kinderfahrräder verkehrssicher zu machen. Also wurde kurzerhand die Fahrrad-Werkstatt eingepackt, und auf den Schulhof verlegt!

Kabel flicken, Lenker höher stellen, Ketten spannen, Bremsbeläge erneuern, es gab viel zu tun.

Nach der Reparatur ging es direkt zur technischen Abnahme, so wird die Jugend früh an den TÜV herangeführt :-)

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, mit hoffentlich besserem Wetter.

An dieser Stelle auch “vielen Dank” an die Polizei und die Verkehrswacht für die sehr gute Verkehrserziehung unserer kleinen Radfahrer!

Hamburg, den 2 Juni 2014/ Nico T.

Alles neu macht der Mai... Teil 1

Vor 3 Tagen fand ein schöner englischer Fasttourer von Woodrup den Weg in meine Werkstatt. Sein Vorbesitzer hatte ihn 1980 beim legendären VAUMAX-Händler in Hamburg erworben, fährt jetzt jedoch lieber Klapprad, denn das ist äußert praktisch mit dem HVV zu transportieren!

Die letzten 34 Jahre haben ordentlich Gebrauchsspuren am Rad hinterlassen, aber das schreckt uns ja nicht ab. In nächster Zeit werde ich regelmäßig über den Wiederaufbau an dieser Stelle berichten. Der Startschuss zur Restaurierung ist gefallen, also ab in die Latzhose und los gehts.

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Stumpfer Lack, eingelaufene Ritzel, durchgebremste Felgen, gelängte Kette, usw. usw…. Also erst mal alles zerlegen.

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Kette ab, Pedale runter

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Die Kurbelgarnitur will nach 30 Jahren nur wiederwillig von der Achse.

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Überall wunderschöne Muffen.

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Aus bestem nahtlos gezogenem Renolds 531 ST Rohrsatz gefertigt.

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Leider sind die Felgen durchgebremst und die Speichen durch Korrosion stark angegriffen, hier hilft nur zeitgemäßer Ersatz.

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Langsam aber sicher füllt sich die Werkbank….

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Der fast nackte Rahmen, am Wochenende geht es weiter.

Hamburg, den 07.Mai.2014/ Nico

Impressionen aus der Fahrrad-Garage

Im schönen Finkenwerder direkt hinter dem Deich liegt die kleine Garage von unserem Vereinskameraden Basti. Im Winter darf ausnahmsweise ein alter VW T2-Bus in die Garage, aber eigentlich dient sie zur Ausstellung und Aufbewahrung von schönen Rädern. Hier ein Paar Impressionen für euch.

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Ein traumhaftes “La Perle” Tandem aus Frankreich mit klassischer 650B-Reifengröße. Das geübte Auge des Kenners erkennt sofort die besonderen Naben, die ohne Speichen die Kraft auf die Felge übertragen können…..!

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Adler Sportrad mit Holzfelgen, verstellbarem Vorbau und früher 3 Gang Torpedo Kettenschaltung.

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Also ich persönlich finde die Muffen bei diesem Hetchins etwas zu schlicht… die Briten nannten sie “Fancy Lugs”. Jetzt aber mal im Ernst, das Rad ist ein Traum und an Eleganz kaum zu übertreffen.

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Und hier der extravagante Hinterbau mit geschwungenen Streben.

Beim nächsten Besuch in Bastis kleiner aber feiner Garage mache ich mehr Bilder, versprochen!

Hamburg, den 07. Mai 2014/ Nico

Fahrradimpressionen aus dem Fotostudio

Bei unserem Vereinskameraden Peter Rüßmann werden klassische Fahrräder mit viel Liebe ins rechte Licht gesetzt.

Hier ein Paar Impressionen für euch aus seinem Fotostudio.

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Koga Miyata Gents Pro Luxe aus den frühern 80er Jahren

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Immer noch in einzigartigem Originalzustand

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Gewichtsreduziertes Tretlager, traumhaft!

Nach dieser Grazie nun etwas “Heavy Metal” aus der Schweiz….

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Armeevelo Modell 05 mit original Rahmentasche

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und natürlich darf das eidgenössische Zeughausschild nicht fehlen…

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Die Rahmentasche eignet sich hervorragend zum Picknicken!

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Eine Böni-Trommelbremse verzögerte zusätzlich zum Rücktritt bei steilen Abfahrten.

Vaterland Knabenrad aus den 50er Jahren

Das Scheinwerferglas ist sehr ästhetisch mit einer “Iris” versehen. Damals hat man sich beim Fahrradbau einfach noch mehr Mühe gegeben als heute.

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Standesgemäß mit Schutzblechfigur

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Hier erkennt man sehr schön den niedrigen “Knabenrahmen”

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Klingel mit großem Logo, einfach schick!

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Torpedonabe mit Helm-Öler von 1956

Und so sieht es hinter den Kulissen bei Peters Fahrrad-Shootings aus

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Nochmals vielen Dank an Peter Rüßmann für die einzigartigen Fotos!

Hamburg, 27.April.2014 / Nico Thomas

RESTAURIERUNG OPEL FLITZER VON 1929

Am 24. Oktober 1929 stürzte die Welt in ihre erste Finanzkrise, und mit ihr die Firma Opel. Mitte 1929 lief bei der Adam Opel AG mein Opel Flitzer vom Band, und wurde neu für 150 Reichsmark verkauft. Dann kam die Rezession, und machte aus einem Wert von 150 Mark, unglaubliche 6 Millionen Mark……!


Als ich den Rahmen zum ersten mal sah, war er dick mit blauer Farbe übergetüncht worden und übersät mit Rost und Kratzern. Elf lange Monate hat die Teilesuche gedauert und mich von Thüringen bis nach Schleswig-Holstein geführt, aber am Ende hat es sich doch gelohnt. Nach mehr als 80 Jahren ist der schwarze Flitzer nun endlich wieder mit mir auf der Strasse.

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Nach stundenlangem Schleifen waren endlich die alten Lackschichten runter.

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Die Fa. Norwid hat hier ganze Arbeit geleistet, Gabelschaft mit neu aufgelötetem Gewinde und Lagersitz.

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Mit etwas Glück bekommt man sogar noch die original Schriftschablone, hier nochmals “Vielen Dank“ an Jürgen Nöll aus Rüsselsheim.

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Feingewinde für den Helm-Öler nachschneiden

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Ulrich gibt dem Lenker den letzten Schliff …

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Weltmeister-Nabe, frisch eingespeicht mit Doppeldickend-Speichen

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Zurück in Glanz & Gloria wie einst 1929.

Vater und Sohn freuen sich über das neue/alte Fahrrad

Dank an Peter Rüssmann, den besten Fahrradfotografen aus Hamburg!

Da der Flitzer mit einem Brooks B17 Special ausgerüstet ist, hat er einen Ehrenplatz in der Hall of Fame der Brooks-Website gefunden.

Hamburg, 8. April 2014 / Nico Thomas

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